Der Bildhauer Adolf Brütt

Der Bildhauer Adolf Brütt

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Beschreibung

Um 1900 gehörte Adolf Brütt in die allererste Reihe der deutschen Bildhauer. Mit Marmor- und Bronzewerken war er auf Ausstellungen in Melbourne, Chicago, Kopenhagen und Paris vertreten, seine „Tine“, sein „Theodor Mommsen“, sein Bismarck-Denkmal auf dem Ascheberg sind noch heute im öffentlichen Raum präsent. Am Gesamtwerk sind die divergierenden Aspekte zu fassen: der Sozialcharakter mancher frühen Werke, das neue Frauenbild, ein Ausgehen von den Eigenschaften des Werkstoffs.

Dem Werkverzeichnis mit 358 Nummern ist Brütts Autobiographie des Jahres 1925 vorangestellt, in der u.a. die künstlerischen Positionskämpfe vor dem Ersten Weltkrieg und die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf das Schaffen deutlich werden.


1 Farb-, ca. 430 sw-Abbildungen


Zusätzliche Produktinformationen

Autor
Cornelius Steckner
Seitenzahl
324
Ausführung
Hardcover mit Fadenheftung
Farbe
Vollfarbe
Auflage
1
Erscheinungsjahr
1989
Erscheinungsort
Heide in Holstein